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Die US-Aktienmärkte erreichen trotz erheblicher geopolitischer Spannungen und Handelskonflikte weiterhin Rekordhöhen und zeigen damit eine ähnliche Widerstandsfähigkeit wie im Jahr 2025. Der Artikel argumentiert, dass sich die Märkte rational auf starke wirtschaftliche Fundamentaldaten konzentrieren, darunter robuste KI-Investitionen, fiskalische Anreize und ein besser als erwartetes globales Wachstum, anstatt auf negative Schlagzeilen zu reagieren. Die Analyse räumt zwar gewisse Risiken ein, geht jedoch davon aus, dass die wirtschaftlichen Rückenwindfaktoren und die politische Unterstützung die Marktentwicklung auch im Jahr 2026 weiter vorantreiben werden.
Der Artikel analysiert die zunehmende geopolitische Bedeutung Grönlands nicht als Standort für Raketenabwehrsysteme, sondern als wichtige Quelle für Seltenerdmetalle und strategische Mineralien, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. Er behandelt den Wettbewerb zwischen den USA, China und der EU um die Kontrolle über diese Ressourcen und hebt hervor, wie der Zugang zu Mineralien die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Bereichen wie Elektrofahrzeuge, KI und erneuerbare Energien bestimmt. Der Artikel betont den langfristigen strategischen Wert der Bodenschätze Grönlands angesichts der Anfälligkeit globaler Lieferketten und der steigenden Nachfrage.
Der Artikel analysiert die zunehmende geopolitische Bedeutung Grönlands als Fundgrube für kritische Mineralien und Seltenerdelemente, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. Er untersucht den strategischen Wettbewerb zwischen den USA, China und der EU um die Kontrolle über diese Ressourcen und hebt den langfristigen strategischen Wert Grönlands angesichts der Anfälligkeit globaler Lieferketten und der steigenden Nachfrage nach Materialien hervor, die für Elektrifizierung, KI und Automatisierung benötigt werden.
Die Schweizer Märkte stehen trotz gemischter Signale aus den USA vor einem positiven Start, wobei der SMI voraussichtlich um 0,11 % zulegen wird. US-Technologieaktien standen unter Verkaufsdruck, angeführt von einem Rückgang von 10 % bei Microsoft, während die asiatischen Märkte uneinheitlich tendierten und der japanische Nikkei um 0,3 % nachgab. Bitcoin setzte seinen Rückgang fort, die Ölpreise fielen aufgrund geopolitischer Bedenken, und an den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen stark.
Die Schweizer Märkte eröffneten höher, wobei der SMI vorbörslich um 0,11 % zulegte, unterstützt durch positive Quartalsergebnisse von Apple. Mehrere Schweizer Aktien erhielten neue Ratings und Kurszielanpassungen, wobei ABB bullische Upgrades erhielt, während die enttäuschenden Gewinne von Microsoft die US-Technologieaktien belasteten und einen Rückgang von 10 % verursachten. Bitcoin setzte seinen Abwärtstrend fort und erreichte mit rund 82.800 USD ein Zweimonatstief. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die japanischen Märkte von Gewinnmitnahmen bei Technologieaktien beeinflusst wurden. Der Dollar legte angesichts der Hoffnung auf eine Vermeidung eines Shutdowns der US-Regierung zu, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Bedenken nachgaben.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, steht vor turbulenten letzten 100 Tagen, da die Trump-Regierung den Druck für niedrigere Zinsen erhöht und gleichzeitig beispiellose rechtliche Angriffe auf Fed-Beamte startet. Die Konfrontation umfasst drei Hauptkonflikte: rechtliche Schritte zur Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook, einen Streit um Powells Nachfolger und umfassendere Bedrohungen für die Unabhängigkeit der Fed angesichts des wachsenden politischen Einflusses auf geldpolitische Entscheidungen.
Tesla meldete 2025 seinen ersten jährlichen Umsatzrückgang: Der Umsatz sank um 3 % auf 94,8 Milliarden US-Dollar und der Gewinn um 46 % auf 3,8 Milliarden US-Dollar. Als Gründe nannte das Unternehmen rückläufige Fahrzeugverkäufe, ausgelaufene Steuergutschriften, den unter der Trump-Regierung geschwächten Handel mit Emissionszertifikaten und hohe Umstrukturierungskosten. CEO Elon Musk kündigte Pläne an, den Fokus auf die Produktion von Robotaxis und humanoiden Robotern zu verlagern und die älteren Modelle S und X einzustellen, stößt jedoch bei Experten auf Skepsis hinsichtlich der Fähigkeit von Tesla, im Bereich des autonomen Fahrens mit etablierten Akteuren wie Waymo zu konkurrieren.
Hyundai Motor meldete einen unerwartet starken Rückgang des Betriebsgewinns um 40 % im vierten Quartal, was den dritten Rückgang in Folge bedeutet. Hauptursache dafür sind die US-Zölle auf importierte Fahrzeuge. Der südkoreanische Automobilhersteller führte die schlechten Ergebnisse auf die Zölle der Trump-Regierung und die schwierigen Marktbedingungen zurück, prognostizierte jedoch für 2026 eine Verbesserung der Verkaufszahlen und Gewinnmargen durch höhere Lieferzahlen und den Verkauf von Fahrzeugen der Oberklasse.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und dies mit der anhaltenden Inflation und der Stabilität des Arbeitsmarktes begründet. Während die Märkte gelassen reagierten, schwächt sich der Dollar trotz höherer US-Zinsen gegenüber dem Euro weiter ab. Fed-Chef Powell deutete keine baldigen Zinssenkungen an, während Ökonomen mit möglichen Senkungen im Laufe des Jahres rechnen. Der Artikel befasst sich auch mit den politischen Spannungen im Zusammenhang mit der Kritik von Präsident Trump an der Fed und einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof, an dem Fed-Direktorin Lisa Cook beteiligt ist.

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